Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche des 4. Pfingstfestes. Passionsträger von Zar Nikolaus II., Kaiserin Alexandra, Zarewitsch Alexis, Großfürstinnen Olga, Tatjana, Maria, Anastasia (1918)
Woche des 4. Pfingstfestes. Passionsträger von Zar Nikolaus II., Kaiserin Alexandra, Zarewitsch Alexis, Großfürstinnen Olga, Tatjana, Maria, Anastasia (1918)
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

18.07.2016 01817.07.2016

Woche 4 nach Pfingsten

 Passionsträger von Zar Nikolaus II., Kaiserin Alexandra, Zarewitsch Alexej, Großfürstinnen Olga, Tatjana, Maria, Anastasia (1918)

 In der Woche des 4. Pfingstfestes fanden in unserer Kirche Gottesdienste statt, die den königlichen Passionsträgern gewidmet waren. Die Predigt über das Thema des Sonntagsevangeliums hielt Pfr. Artemy Kuznetsov. Er beglückwünschte die Geburtstagskinder und erwähnte besonders Alexandra (Lali) Okudzhava und überreichte ihr ein besonderes Geschenk (ein Buch). Dann gab es ein brüderliches Mahl mit der Lesung der Hagiographie der Heiligen - Andreas Bogoljubski, Andreas von Kreta und andere.

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"Wir preisen euch, heilige königliche Passionsträger, und ehren eure ehrenvollen Leiden, die ihr für Christus ertragen habt."

 

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4 3050"Wir müssen unser Heil in der Position suchen, in die uns die Vorsehung gestellt hat, und nicht luftige
Wir müssen wirklich an Gott glauben, auch in den kleinsten Dingen. Und dann müssen wir Gott auch in den kleinsten Dingen wirklich vertrauen. Die meisten Menschen verbringen ihr Leben damit, ihre Gewohnheiten zu beklagen und zu beklagen, zu argumentieren, dass sie sie ändern müssen, Regeln für ihr Leben in einer Zukunft aufzustellen, die sie erwarten, die ihnen aber vielleicht vorenthalten wird, und so Zeit zu verschwenden, die sie mit guten Werken für ihre Erlösung verbringen sollten. Das Heil muss jeden Tag und jede Stunde angestrebt werden. Es gibt keine bessere Zeit für das, was der Herr uns in seiner Barmherzigkeit jetzt schenkt, und was der morgige Tag bringen wird, wissen wir nicht. Das Heil wird nicht durch Träumen allein erreicht, sondern durch fleißigen Fleiß. Ständige Nüchternheit ist Gott wohlgefällig. Auch kleine Dinge werden groß, wenn es um den Willen Gottes geht. Sie sind an sich klein, aber sie werden sofort groß, wenn sie um Seinetwillen getan werden, wenn sie zu Ihm führen und uns helfen, für immer mit Ihm vereint zu sein. Erinnern Sie sich, wie Er sagte: "Wer im Kleinen und im Großen treu ist, der ist treu; und wer im Kleinen und im Großen ungerecht ist, der ist ungerecht" (Lukas 16,10). Die Seele, die ernsthaft nach Gott sucht, achtet nicht darauf, ob das Werk groß oder klein ist; es genügt zu wissen, dass Er, für den es getan wird, unendlich groß ist, dass alle seine Geschöpfe Ihm völlig ausgeliefert werden müssen und dass dies nur erreicht werden kann, wenn man seinen Willen tut..."

 "Trage dein Kreuz mit Freude: Der Herr hat es dir gegeben." Alexandra Fjodorowna Romanowa

 

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(Röm. 6, 18-23)

18 Als ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.

19 Ich rede nach menschlichem Ermessen, um der Schwachheit eures Fleisches willen. Wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit und Ungerechtigkeit gegeben habt zu Werken der Gesetzlosigkeit, so gebt nun eure Glieder als Sklaven der Gerechtigkeit zu Werken der Heiligkeit.

20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

21Welche Frucht hattet ihr damals? Solche Werke, deren ihr euch jetzt schämt, weil sie mit dem Tod enden.

22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde befreit und zu Dienern Gottes geworden seid, ist eure Frucht die Heiligkeit, und das Ende ist das ewige Leben.

23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

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The Centurion and Jesus Christ(Matthäus 8:5-13)  Als Jesus in Kapernaum eintraf, kam ein Zenturio zu ihm und bat ihn: 6Herr, mein Knecht liegt zu Hause und leidet schwer.

7Jesus sagt zu ihm: "Ich werde kommen und ihn heilen.

8Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach kommst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9Denn ich bin ein Untertan; ich habe aber Soldaten unter meiner Obhut und sage zu einem: Geh hin, so kommt er; und zu einem anderen: Komm, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu dies, so tut er es.

10Als Jesus das hörte, war er erstaunt und sagte zu denen, die ihm folgten: "Wahrlich, ich sage euch, einen solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.

11Ich sage euch: Es werden viele kommen von Osten und von Westen und werden sich lagern mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich; 12und die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußerste Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneknirschen.

13Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin, und wie du geglaubt hast, so soll dir geschehen. Und sein Knecht wurde gesund in jener Stunde.

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