Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Am Tag des Gedenkens an Mikhail Rubalsky fand ein Gedenkgottesdienst statt
Am Tag des Gedenkens an Mikhail Rubalsky fand ein Gedenkgottesdienst statt
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am Samstag, den 1. März, fand um 15.00 Uhr am Grab von Mikhail Rubalsky ein Gedenkgottesdienst statt.,Viele Gemeindemitglieder kamen, um das Andenken an unseren verstorbenen Ministranten zu ehren.,Der Gedenkgottesdienst wurde von Priester Vadim Abramov, Rektor der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit, geleitet.,Mikhail stammte ursprünglich aus der Ukraine. Vor fast dreißig Jahren zog er nach Deutschland. Er arbeitete als LKW-Fahrer. Er hatte eine Familie und lebte mit seiner Frau 47 Jahre lang bis zu ihrem Tod zusammen. Er liebte seine zwei Töchter und drei Enkelkinder sehr. Er wurde in eine gläubige Familie hineingeboren und blieb sein ganzes Leben lang gläubig, obwohl die Arbeit auf den Rädern und die Sorgen um seine Familie es ihm nicht erlaubten, regelmäßig die Kirche zu besuchen. Doch dann kam die Krankheit, und der Herr, der seine Gläubigen nicht im Stich lässt, brachte ihn in unseren Tempel. Und nicht nur in den Tempel, sondern auch in den Altarraum, wo er drei Jahre lang als Messdiener diente.
Почтить память нашего покойного алтарника пришло немало прихожан.

Панихиду совершил иерей Вадим Абрамов, настоятель Свято-Троицкого прихода.

 

Über Michael:

Михаил был родом из Украины. В Германию переселился почти тридцать лет тому назад. Работал водителем-дальнобойщиком. Имел семью, прожил с женой 47 лет до самой кончины. Очень любил своих двух дочерей и троих внуков. Родился в благочестивой верующей семье и всю жизнь сохранял веру, хотя его работа на колёсах и заботы о семье не давали ему посещать храм регулярно. Но вот пришла болезнь, и Господь, не оставляющий своих верных, привёл его в наш храм. И не только в храм, но и ввёл его в алтарь, где он три года прослужил алтарником.

Nur diejenigen, die ihm nahe standen, wussten von Michaels Krankheit, die Krebs war. Niemand im Tempel wusste von seiner schweren Krankheit. Kein Wunder, denn er war immer fröhlich, gut gelaunt und fleißig. Noch zwei Wochen vor seinem Tod diente er "wie immer" am Altar.

Dein ewiges Andenken, o gesegnetster und gütigster Bruder!

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