....nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg und wurde vor ihnen verklärt; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia und redeten mit ihm.
Und Petrus sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind; wenn du willst, wollen wir hier drei Hütten bauen: eine für dich, eine für Mose und eine für Elia.
Und als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine Wolke von Licht; und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; auf ihn sollt ihr hören. (Matthäus, 70 cap., XVII, 1-9.)
Die Verklärung des Herrn ist das vorletzte Fest des Kirchenjahres, das Fest der Ergebnisse und Früchte, und zwar nicht so sehr der Früchte des Feldes, sondern der Früchte unserer geistlichen Arbeit.
Wir sollten nur nicht vergessen, dass Gott beim Jüngsten Gericht nicht die Ergebnisse agrarwirtschaftlicher Bemühungen von uns verlangen wird, sondern die Ergebnisse der Bewirtschaftung des Feldes unserer unsterblichen Seele.
Wir sollten nicht vergessen, dass das Licht und die Freude unseres Lebens nicht von selbst entstehen, sondern nur als Abglanz des Lichtes Christi, wir sollten uns nicht von der Suche nach Licht und Freude "in einem fernen Land" (Lk 15,13) hinreißen lassen, wir sollten nur daran denken, dass das Licht und die Freude unseres Lebens nicht von selbst entstehen, sondern nur als Abglanz des Lichtes Christi. "In Deinem Licht, o Herr, werden wir das Licht sehen."















































