Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Dem Heiligen des Großfürsten Wladimir gleichgestellt, in der heiligen Taufe Basilius (1015)
Dem Heiligen des Großfürsten Wladimir gleichgestellt, in der heiligen Taufe Basilius (1015)
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr
"Wir preisen dich, heiliger Fürst Wladimir, der Gleiche wie die Apostel,
und ehre dein heiliges Andenken,
und erleuchtete das ganze russische Land mit der heiligen Taufe".

Heute gibt es besonders viele freudige Gesichter im Tempel. Woher kommt diese Freude? Wir feiern den Tag des Gedenkens an den heiligen Fürsten Wladimir den Gleichen unter den Aposteln. Es ist bereits 1000 Jahre her, dass er entschlafen ist. Was verbindet uns mit diesem Heiligen?
Liturgische Texte, Worte von Historikern erzählen uns vom Leben des Fürsten Wladimir. Einst stand der Fürst der Kiewer Rus vor einer schwierigen Entscheidung: welchen Glauben er für sich und seinen Staat annehmen sollte. Wahrscheinlich glaubte er nicht an den heidnischen Glauben, den er von seinen Vorfahren übernommen hatte. Der Herr öffnete seine Seele und Herz für nur einen Glauben - den orthodoxen Glauben. Er beschließt, diesen Schritt zu tun, er hat keine Angst vor dem heidnischen Gefolge und den heidnischen Priestern. Einst, vor vielen Jahren, waren es diese Ängste, die seinen Vater Swjatoslaw, einen furchtlosen Kämpfer, davon abhielten, diesen Glauben anzunehmen.
Fürst Wladimir, der selbst den orthodoxen Glauben angenommen hat, drängt ihn niemandem auf. Seine Familie, sein Gefolge und sein Volk nehmen ihn freiwillig an und folgen dem Beispiel des Fürsten. Dieser neue Glaube war für Fürst Wladimir nicht nur ein äußeres Kleidungsstück. Er hat ihn verändert. Er öffnete seine Seele und sein Herz für die Orthodoxie. Es gab keinen schrecklicheren und grausameren Fürsten mehr. Vor uns steht das Bild eines barmherzigen und fürsorglichen Herrschers, der nur das Gute für sein Volk und seinen Staat im Sinn hatte.
Seine Söhne, die Passionsträger Boris und Gleb, zeigten durch ihr Beispiel, dass der orthodoxe Glaube die Grundlage ihres Lebens wurde. Im heidnischen Russland hätte es so etwas nicht geben können.
Wir danken Großherzog Wladimir für seine Wahl! Wir danken ihm für die Freude an unserem Aufenthalt in der orthodoxen Kirche, für die Freude am orthodoxen Gottesdienst, die ständig über uns alle ausgegossen wird! Wir danken ihm auch für die Gesänge in unserer kirchenslawischen Muttersprache, für die orthodoxe Kultur!
Vielleicht sind viele Menschen gerade wegen dieser großen Freude, die sich ständig über uns alle ergießt, heute in die Kirche gekommen, um Gott und dem Heiligen Fürsten Wladimir zu danken. Und natürlich, um den Herrn um Frieden in der Heimat des Heiligen Wladimir zu bitten.
Heiliger Apostelgleicher Fürst Wladimir, bete Gott für uns!

Priester Vadim Abramov

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AbgebildetFeierlichkeiten zum Gedenktag des Heiligen Wladimir in der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund

Allnächtliche Vigil mit einer Liturgie.
"Du selbst, Herr, segne diese Brote, den Weizen, den Wein und das Öl..."

Göttliche Liturgie. Im Altarraum.
«Deine Gaben von den Deinen an Dich für alle und für alle...»


« Empfangen Sie den Leib Christi, Der Geschmack des unsterblichen Frühlings.«
Kommunion und Partizipien.


 

Festlicher Gebetsgottesdienst zum Gedenken an die Taufe von Russland.
Alles Gute zum Tag des Engels für alle Vladimirs!
Kleinkind Faith, Eltern und Cousin.
Lisa.

Gebet vor der Mahlzeit. Ein Wort des Rektors.
Verlesen der Botschaft des Patriarchen. Konversation.

Foto - Tatiana Tsypina

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