An den Wochentagen der Fastenzeit wird die reguläre Liturgie nicht gefeiert, es sei denn, es gibt ein großes Fest, so dass auch das liturgische Hauptgedenken an die Verstorbenen seltener stattfindet. Um den Verstorbenen das Gebet für sie nicht vorzuenthalten, hat die Kirche drei besondere Tage für das Gebet für sie in der Fastenzeit festgelegt. Dies sind die Samstage der 2., 3. und 4. Fastenwoche. Es ist wichtig, persönlich an der Trauerfeier teilnehmen zu können und für den Verstorbenen zu beten.
Sie können bei der Parastase oder bei der göttlichen Requiem-Liturgie Trauerkarten mit den Namen der Verstorbenen abgeben, die Ihnen am Herzen liegen. Auch an diesem Tag bringen die Gemeindemitglieder nach alter kirchlicher Tradition Lebensmittel in die Kirche - "für den Kanon" (oder "für den Vorabend"). Dabei handelt es sich um Fastenspeisen und Olivenöl für die Lampen.
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In unserer Kirche wurde am Vorabend des Elternsabbats, d. h. am Freitagabend, ein großes Requiem abgehalten, das auch mit dem griechischen Wort "parastasis" bezeichnet wird. Am Samstag selbst wurde ein allgemeines Requiem vor dem allnächtlichen Gottesdienst abgehalten.
Am Samstagmorgen feierte Pater Andrew Fedorov auf dem Friedhof in der Nähe des Grabes von Erzpriester Leonid Tsypin, dem Gründer der Dortmunder Gemeinde, einen Trauergottesdienst. An dem Gebet nahmen die Kinder und Enkelkinder von Pater Leonid teil. Leonid teil.(Foto)
