Am Tag des Festes, dem Tag der Reinigung, brachte Sergej Marina nach der Liturgie ins Krankenhaus, wo er und Sie bekamen ein wunderschönes kleines Mädchen.
Über den Namen des Kindes mussten die Eltern nicht lange nachdenken: Die Prophetin Anna, deren Gedenken die Kirche heute feiert, wird in der Taufe zur himmlischen Patronin des Neugeborenen.
Herzlichen Glückwunsch an unsere lieben Ministranten Sergey und Marina Shidlovsky zur Geburt ihres ersten Sohnes!
Glück, Gesundheit und angenehme Mühen für alle! Einen langen und gesegneten Sommer!
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Läuterung des Herrn
Ein Gedicht von Joseph Brodsky wird von Priester Alexander Shmeman gelesen. Musik von Metropolit Hilarion (Alfeyev) von Volokolamsk.
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Als sie zum ersten Mal die Kirche betrat
Das Kind, das drinnen war, gehörte zu den
der Menschen, die ständig dort waren,
Der heilige Simeon und die Prophetin Anna.
Und der alte Mann nahm ihm das Kind aus den Händen.
Maria; und die drei Männer um sie herum
Der Säugling stand wie ein wackeliges Gestell,
an diesem Morgen, verloren in der Dunkelheit des Tempels.
Dieser Tempel umgab sie wie ein gefrorener Wald.
Vor den Blicken der Menschen und vor den Blicken des Himmels.
die Gipfel versteckten sich und schafften es, sich zu verteilen,
an diesem Morgen, Maria, die Prophetin, die Älteste.
Und gerade auf dem Scheitelpunkt mit einem zufälligen Strahl
Das Licht fiel auf das Kind, aber es hatte nichts im Sinn.
und war immer noch schläfrig und müde,
in den starken Armen von Simeon ruhen.
Und es wurde diesem alten Mann erzählt,
dass er die Dunkelheit des Todes sehen würde.
nicht bevor der Sohn den Herrn sieht.
Es ist vollbracht. Und der alte Mann sagte: "Heute,
das Wort zu halten, das einmal gesprochen wurde,
Du bist im Frieden, Herr, und lässt mich gehen,
denn meine Augen haben es gesehen
Kind: Er ist deine Fortsetzung und dein Licht
die Quelle für die Götzenbilder der verehrten Stämme,
und die Herrlichkeit Israels in ihm." - Simeon
war still. Die Stille umhüllte sie alle.
Nur das Echo dieser Worte, das die Dachsparren durchdringt,
wirbelte danach noch eine Weile herum
über ihren Köpfen, leichtes Rascheln
unter den Gewölben des Tempels wie ein Vogel,
dass man hinauffliegen kann, aber nicht herunterkommen.
Und es war für sie seltsam. Da war Stille
so seltsam wie die Sprache. Verwirrt,
Maria war still. "Welche Worte ..."
Und der Älteste sagte, indem er sich an Maria wandte:
"Ich liege jetzt auf Deinem Ramen.
der Fall der einen, der Aufstieg der anderen,
ein Stein des Anstoßes und ein Grund für Streitigkeiten.
Und mit der gleichen Waffe, Maria, mit der
Sein Fleisch soll gequält werden, Dein
wird die Seele verwundet. Diese Wunde
wird Dich sehen lassen, was tief verborgen ist
in den Herzen der Menschen, wie eine Art Auge".
Er schloss ab und ging hinaus. Maria, die sich bückte, und Anna, die von der Last der Jahre gebeugt war, starrten ihm schweigend hinterher. Er ging für diese beiden Frauen im Schatten der Säulen, an Statur und Körperbau geschwächt. Fast getrieben von ihren Blicken, ging er schweigend durch diesen leeren Tempel bis zu der vage weißen Tür,Die Stimme der Prophetin kam von hinten, und er hielt seinen Schritt ein wenig zurück, aber es war nicht sein Ruf, sondern der Gottes. Der Wind hatte bereits seine Kleider und seine Stirn berührt, und der Lärm des Lebens außerhalb des Tempels war in seinen Ohren. Er würde sterben. Und zwar nicht in das Brummen der Straße, sondern in den taubstummen Bereich des Todes. Er ging durch einen Raum ohne jegliche Festigkeit,Simeons Seele trug das Bild des Kindes mit einem Schein um sich herum wie eine Lampe in diese schwarze Finsternis, in der noch nie jemand seinen Weg erhellt hatte. Die Lampe leuchtete und der Weg wurde breiter. IMG 1550, IMG 3115, svjataja anna prorochitsa mat proroka samuila 1
Мария, сутулясь, и тяжестью лет
согбенная Анна безмолвно глядели.
Он шел, уменьшаясь в значеньи и в теле
для двух этих женщин под сенью колонн.
Почти подгоняем их взглядами, он
шел молча по этому храму пустому
к белевшему смутно дверному проему.
И поступь была стариковски тверда.
Лишь голос пророчицы сзади когда
раздался, он шаг придержал свой немного:
но там не его окликали, а Бога
пророчица славить уже начала.
И дверь приближалась. Одежд и чела
уж ветер коснулся, и в уши упрямо
врывался шум жизни за стенами храма.
Он шел умирать. И не в уличный гул
он, дверь отворивши руками, шагнул,
но в глухонемые владения смерти.
Он шел по пространству, лишенному тверди,
он слышал, что время утратило звук.
И образ Младенца с сияньем вокруг
пушистого темени смертной тропою
душа Симеона несла пред собою
как некий светильник, в ту черную тьму,
в которой дотоле еще никому
дорогу себе озарять не случалось.
Светильник светил, и тропа расширялась.
