Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Gedenkfeier. Vokal- und Chorensemble "Sretenie"
Gedenkfeier. Vokal- und Chorensemble "Sretenie"
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

  Am 2. Dezember 2010 fand in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit ein Gedenkgottesdienst für den am 30. Oktober 2010 verstorbenen Erzpriester Leonid Tsypin statt.

Die Hymnen bei der Trauerfeier wurden von dem Vokal- und Chorensemble Sreteniye vorgetragen, das auf einer Tournee nach Deutschland gekommen war.

Dann gab es ein Konzert des Ensembles "Sreteniye".

 Roman Imamutdinov, Leiter der Chorgruppe, berichtet über seine Begegnungen mit Pater Leonid und über das Ensemble:

Das Vokal- und Chorensemble "Sretenie" kam 2006 erstmals nach Dortmund.

Damals nahmen wir an Gottesdiensten in Dortmund teil und gaben auch Missionskonzerte. Die Konzerte wurden von Kommentaren begleitet, von denen wir hoffen, dass sie das Verständnis für die Musik vertiefen.

Im Jahr 2006 lud uns Pater Leonid in ein Lager ein, wo wir ein pädagogisches Konzert gaben. Dort wurden wir sehr enge Freunde von Pater Leonid, den Kindern und den Gemeindemitgliedern. Seitdem sind wir während unserer Europatourneen immer wieder nach Dortmund und Wuppertal (auch Pater Leonids Gemeinde) gereist, um dort Konzerte zu geben.

 

Heute ermöglichte es uns der Herr auch, an der Beerdigung von Pater Leonid teilzunehmen. Zusammen mit den Gemeindemitgliedern haben wir unsere Trauer um den Verstorbenen geteilt. Wir glauben, dass die Seele von Pater Leonid wird im Land der Gerechten ruhen.

Das Repertoire unseres Ensembles umfasst geistliche Gesänge und Volkslieder in modernen Arrangements, Werke mit patriotischen Themen und moderne Komponisten auf Verse verschiedener Dichter.

 

 

Im heutigen Konzert haben wir Pater Leonid ein Stück von George Sviridov, "Love Holy", gewidmet.

Dieses Lied drückt das ganze Wesen seines Wesens aus, denn er ist uns als guter Hirte in Erinnerung geblieben, der die Jungen erziehen will.

 

 

2. Dezember 2010.

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