Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Arbeitssicherheit in  der Gemeinde: Jährlicher Check-up
Arbeitssicherheit in  der Gemeinde: Jährlicher Check-up
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Am Montag den 9. März führte Herr Hahulsky, ein Experte für Arbeitssicherheit, eine Prüfung der betrieblichen Sicherheit in den Räumlichkeiten unserer Gemeinde durch. Neben der Prüfung der Räume fand auch eine jährliche Schulung der Gemeindemitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer statt.
Als erstes wurde der Kirchenraum mit dem Altar hinsichtlich der Sicherheit betrachtet. Dort wurden die Leitern überprüft, woraufhin sie Aufkleber als Zertifikate erhielten, die ihre Gebrauchstauglichkeit bestätigten.
Anschließend trafen sich unsere Mitarbeiter und Gemeindemitglieder zu einer Unterweisung mit dem Experten im Kinderspielzimmer der Gemeinde. Der Experte appellierte an uns, dass solche Treffen regelmäßig abgehalten werden sollten - da dies eine gesetzliche Anforderung an die Unternehmen und die Institutionen ist. Die Schulung behandelte  wichtige Aspekte in Bezug Verhaltensregeln in diversen Gefahrensituationen. Die Theorie wurde durch Visualisierungen und konkrete Beispiele verdeutlicht. Bei dieser Schulung waren die Anwesenden nicht nur Zuschauer, sondern aktive Teilnehmer, denn sie mussten sich mit den Inhalten intensiv auseinandersetzen und auf Fragen des Experten eingehen.
Die Atmosphäre dieser Schulung war informell und humorvoll gestaltet. Möglicherweise lag es an der räumlichen Umgebung - ein großflächiges, buntes Bilder Arche Noah, mit der großen Vielfalt an Tieren, welches Kinderzimmer schmückt, schaffte eine entspannte und positivgeladene Umgebung.
Im Anschluss an die Schulung setzten wir die Begehung der Räumlichkeiten unserer Gemeinde fort. Wir starteten mit der Begehung in den Räumlichkeiten der Jugendgruppe im Dachgeschoss. Von dort aus gingen wir Geschoss für Geschoss durch die einzelne Stockwerke hinab und beendeten die Begehung in den Kellerräumen.
Diese gesamte Veranstaltung dauerte ca. 3,5 Stunden. Der Experte war größtenteils zufrieden mit unserem jetzigen Ist-Zustand.  Seine Empfehlungen aus dem Vorjahr haben wir nämlich versucht weitgehend umzusetzen. Dazu gehörte zum Beispiel das Anbrignen der Beleuchtung im Eingangsbereich sowie auf alle Etagen des Gemeindehauses. Ferner wurden alle elektrischen Geräte erneut von einem Elektriker geprüft und erhielten eigene Aufkleber-Zertifikate, die eine weitere, sichere Nutzung gewährleisten. Verwendet.
Auch dieses Mal hat der Experte einige Verbesserungsvorschläge geäußert, die wir in einer schriftlichen Form zugesandt bekamen. Unsere Mitarbeiter haben bereits mit der Umsetzung der Anforderungen des Experten begonnen, wahrscheinlich motiviert u.a. durch die Atmosphäre des letzten Treffens. In diesem Jahr werden wir uns noch ein weiteres Mal mit dem Experten treffen - diesmal im Rahmen einer Schulung der Brandschutzthelfer der Gemeinde, die alle zwei Jahre erfolgen sollte.
Herr Hachulski und sein Vorgänger, Herr Kästingschäfer, haben Vieles zur Entwicklung und Modernisierung der Räumlichkeiten unserer Gemeinde beigetragen. Mit ihrer Mitwirkung wurde beispielsweise die Renovierungsarbeiten im Keller, Kirchenraum und Altar durchgeführt. In den letzten Jahren wurden alle wichtigen Renovierungs- und Bauarbeiten in unserer  Gemeinde mit diesen Experten abgestimmt.

Priester Vadim Abramov, 
Pfarrer der Gemeinde

 

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