
Jahrhunderts zu studieren, Beweise und Quellen zur Geschichte der Verfolgung der orthodoxen Kirche und der Unterdrückung des orthodoxen Klerus während der Sowjetzeit zu suchen, zusammenzufassen und zu systematisieren, Archivfälle von unterdrückten Geistlichen zu recherchieren, die Opfer der Unterdrückung zu rehabilitieren und ihrer zu gedenken, den konfessionellen Weg der orthodoxen Kirche während der Jahre der Verfolgung im Kampf gegen Gott zu verstehen, das Andenken an die heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der orthodoxen Kirche des zwanzigsten Jahrhunderts zu beleben.
An der Konferenz nehmen Wissenschaftler aus 17 Ländern teil: Ukraine, Deutschland, Italien, Frankreich, USA, Großbritannien, Polen, Rumänien, Slowakei, Serbien, Estland, Lettland, Georgien, Russland, Weißrussland, Moldawien und Israel.
Insgesamt nehmen 98 Referenten (60 Vollzeit- und 38 Teilzeitreferenten) teil.
Auf dem Foto: Erzbischof Mark von Berlin, Deutschland.
Das Forum fällt zeitlich mit dem Gedenktag der Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner des zwanzigsten Jahrhunderts zusammen, deren Verherrlichung sich in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal jährt.
Organisatoren: Kiewer Theologische Akademie und Seminar, Zentrum für das Studium des Erbes der neuen Märtyrer und Bekenner des zwanzigsten Jahrhunderts.
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Auf dem Foto oben.zwei Herren - Nestor (Donenko) und Jona (Tscherepanow). Vor dem Beginn der Konferenz.
