Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
1.02.2026 Woche des Zöllners und Pharisäers
1.02.2026 Woche des Zöllners und Pharisäers
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Die Feste sind vorbei, und auch die Vorbereitungswoche «Über Zachäus» ist vorbei.

Es liegen drei Wochen vor uns, in denen uns die Kirche auf die Fastenzeit vorbereitet.

Und gestern Abend sang der Chor beim Nachtgottesdienst das Fastentroparion: "Öffne mir die Türen der Reue, oh Lebensspender..." Beginnend in dieser Woche und weiter bis zum Sonntag der fünften Fastenwoche nach dem Lied "Man hat die Auferstehung Christi gesehen". werden die Bußtroparien gesungen.

Heute hören wir das Gleichnis «vom Zöllner und Pharisäer», das von Diakon Maxim Wakhnenko gelesen wird (Lukas 18, 10-14). Das Gleichnis lädt uns ein, darüber nachzudenken, ob ich ein Pharisäer oder ein Zöllner oder beides bin.

«Zwei Männer traten in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand auf und betete zu sich selbst: Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie andere Menschen, Räuber, Verbrecher, Ehebrecher oder wie dieser Zöllner: Ich faste zweimal in der Woche, ich gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe. Der Zöllner aber stand von ferne und wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und sagte: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«» "Ich sage euch", erklärte Christus, "dass dieser gerechter in sein Haus ging als der andere; denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Am Ende der Liturgie hielt Rektor Vadim Abramov eine Predigt über das Thema des heutigen Evangeliums, beglückwünschte die Kommunikanten des Leibes Christi, dankte den Er erläuterte den Gottesdienstplan für die kommende Woche, rief zu Spenden für den neuen Kelch auf und kündigte einen Gebetsgottesdienst an, der nach dem Essen zugunsten des Klosters Pjukhtitsa stattfinden wird.

Nachdem er das Kreuz geküsst hatte, salbte Vater Vadim alle mit Öl, das er von der Ikone des Seraphim von Sarow aus Diveev mitgebracht hatte.

 

Diese Woche wird nicht gefastet - weder am Mittwoch noch am Freitag!

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