Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
3. Mai. Großes Pfingstfest. Gedenken an das heilige, erlösende Leiden unseres Herrn Jesus Christus
3. Mai. Großes Pfingstfest. Gedenken an das heilige, erlösende Leiden unseres Herrn Jesus Christus
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am Karfreitag findet keine Liturgie statt, sondern es werden die Königlichen Stunden gefeiert. Bei der Vesper wird das Grabtuch vom Thron des Altars in die Mitte der Kirche getragen. Dann beten der Klerus und alle Betenden vor dem Grabtuch. Das Grabtuch bleibt drei (unvollständige) Tage lang in der Mitte der Kirche und erinnert an den dreitägigen Aufenthalt Jesu Christi im Grab.

 

Am Abend desselben Tages, am Vorabend des Karsamstags, feierten Rektor Pater Vadim Abramov und der Klerus die Mette mit dem Begräbnis unseres Herrn Jesus Christus. Vadim Abramov und der Klerus feierten am Abend desselben Tages, am Vorabend des Karsamstags, die Mette mit dem Begräbnis unseres Herrn Jesus Christus.

Bei der Matutin des Großen Samstags wurde das 17. Kathisma mit dem "Lobpreis" gesungen, und der Kanon mit den "irmosi" wurde gesungen. Nach der Großen Verherrlichung mit dem Gesang des Begräbnisses "Heiliger Gott" wurde eine Prozession mit dem Leichentuch gemacht. (Siehe Galerie)

 

 

Aus den Archiven der Website:

10.04.2015 "Wenn Sie am Gründonnerstag nicht in der Liturgie waren..."

 

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