Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche des 32. Pfingstfestes, nach Epiphanie
Woche des 32. Pfingstfestes, nach Epiphanie
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

  "Das Volk, das im Dunkeln saß, hat ein großes Licht gesehen,
Und denen, die im Land und im Schatten des Todes sitzen, ging ein Licht auf".
(Matthäus 4:16).

Das heute gelesene Evangelium gibt uns Hoffnung und lehrt uns, wie wir Christen sein können.

Der Herr wohnte in Kapernaum - nicht in einer heiligen und gottesfürchtigen Stadt, sondern im heidnischen Galiläa!
So ist es mit unserer Seele, unserer Gesellschaft, unserem Land... Plötzlich gibt es helle Momente in unserer Seele: gute Gefühle, heilige Sehnsüchte - es ist der Herr, der in unsere Dunkelheit kommt. Man muss nur immer daran denken, dass dieser "sterbliche Schatten"
- Es ist unser wahres, inneres Selbst. Und jedes Mal, wenn das Licht in ihm aufleuchtet, sollten wir uns freuen und beten, dass der Herr mit uns ist.
Bemühen wir uns, unsere Dunkelheit zu erkennen und in ihr das Licht Christi zu sehen.

Im Bild:  Nachtgottesdienst und Liturgie in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit.

Salbung mit Öl.
Großer Eingang: "Gott der Herr gedenke deiner und aller orthodoxen Christen im Reich Gottes 
Seine eigene!"

Kommunion der Laien. "Lass die Kommunion Deiner heiligen Geheimnisse nicht zum Gericht oder zur Verurteilung dienen, o Herr, sondern zur Heilung von Seele und Leib."
"Empfange den Leib Christi, koste die Quelle der Unsterblichkeit."

Vergrößerung des Heiligen Laurentius von Tschernigow. (Komm. 11/24 Januar).

Natasha mit ihren Geburtstagsgeschenken.
Sammlung von Unterschriften zur Verteidigung von Schwester Ephraim.
Ludmila Schneider ist ein Gast aus der Krim.

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