Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche 6 nach Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

IMG 0220  In Deutschland haben die Schulferien und der Urlaub begonnen, viele Familien sind nach dem Pfarrer in ihre Heimat abgereist, aber die Kirche ist nicht leer und die Gottesdienste finden wie gewohnt statt.

Am 16. Juli 2017, dem Tag der Feier der Übertragung der Reliquien des heiligen Philippus, Metropolit von Moskau und ganz Russland Wundertäter, feierten Priester Artemy Kuznetsov und Hieromonk Methodius (Serbien), der für eine Urlaubszeit eingeladen war, die Göttliche Liturgie in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Die Predigt "über den Gelähmten" wurde von Pater Artemije gehalten. Artemije.

Nach dem Gottesdienst gab es wie immer ein Sonntagsgespräch mit Igor Konstantinowitsch (siehe Foto).

Folgende Personen feierten in dieser Woche ihre Namensgeber: Anatoly Litau, Angelina Litau, Iustin Tsypin, Anna Goldman, Joanna Zneker, Joanna Oleniewicz, John Schnell und andere.

Die Liturgie ist gemütlich und dauert lange, ebenso wie das anschließende Essen, aber auch danach gehen die Jugendlichen nicht nach Hause, sondern treffen sich weiterhin in der Natur, diesmal im Rombergpark. (Foto)

 

Wir empfehlen Ihnen die Lektüre der Auslegung des Sonntagsevangeliums über den Gelähmten" durch den Heiligen Theophylakt von Bulgarien.

 

Dann stieg er in das Boot, fuhr zurück und kam in seine eigene Stadt. Und siehe, sie brachten einen Gelähmten zu ihm, der auf einem Bett lag.

Mit "seiner Stadt" meint Matthäus Kapernaum, weil der Herr dort lebte. Er wurde in Bethlehem geboren und wuchs in Nazareth auf, aber Kapernaum war sein ständiger Aufenthaltsort. Dieser unterscheidet sich von dem, von dem bei Johannes die Rede ist, denn dieser lag am "Schafstor" in Jerusalem, und dieser war in Kapernaum; dieser hatte keinen Mann, und dieser wurde von vier getragen, wie Markus sagt, so dass er durch das Dach heruntergelassen wurde, was bei Matthäus nicht erwähnt wird.

Und als Jesus ihren Glauben sah,

- oder Bringer, denn er tat oft auch Wunder für den Glauben der Bringer oder des Gelähmten selbst.

Er sagte zu dem Gelähmten: "Geh hin, mein Kind, deine Sünden sind dir vergeben.

Er wird "Kind" genannt - entweder als Geschöpf Gottes oder als jemand, der geglaubt hat. Nachdem er gezeigt hat, dass die Entspannung hauptsächlich auf Sünden zurückzuführen ist, spricht er sie zunächst frei.

Da sagten einige der Schriftgelehrten zu sich selbst: "Er lästert. Jesus aber, der ihre Gedanken sah, sprach: "Was denkt ihr Böses in euren Herzen? Denn was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben, oder zu sagen: Steh auf und wandle?

Er erweist sich als Gott, weil er ihre Gedanken kennt. Aber er weist sie zurecht, als wolle er sagen: "Ihr meint, ich lästere, weil ich mir das Recht anmaße, Sünden zu erlassen, was eine große Sache ist. Ihr denkt, dass ich dies tue, um nicht bloßgestellt zu werden, aber indem ich den Körper heile, versichere ich euch, dass ich auch die Seele heilen kann, ein Werk, das viel leichter ist, aber gewöhnlich als schwieriger angesehen wird, ich werde auch den Sündenerlass beweisen, der groß ist, euch aber leichter erscheint, weil er unsichtbar ist.

Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn auf Erden Macht hat, Sünden zu vergeben, sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett und geh in dein Haus. Als die Leute das sahen, wunderten sie sich und priesen Gott, der den Menschen solche Macht gegeben hatte.

Er befahl dem Kranken, sein Bett zu tragen, damit sie nicht glaubten, das Geschehene sei nur ein Gespenst, und damit das Volk, das Christus für einen einfachen Menschen hielt, obwohl er größer als alle war, das Wunder sah.

http://feofilakt.ru/ot-matfeya/glava-9

 

IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242IMG 0242

Galerie