Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Pfarrei zur Heiligen Dreifaltigkeit in Dortmund - Seite 329
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 Das Gedenken an die 40 Märtyrer, die im See von Sebastia gequält wurden (9./22. März), fällt in die Fastenzeit. Um die besondere Feierlichkeit dieses Gedenktages zu unterstreichen, hat die Kirche für den Fall, dass er mit dem

Heute feiern wir in unserem Tempel die Vesper mit der Lesung des Großen Kanons (der letzte 4. Teil). Wie jeden Abend in dieser Woche gibt es die Gelegenheit, zu beichten, ohne es auf den letzten Tag zu verschieben. "Kehrt um, tut Buße, öffnet euch.

Bei der heutigen Vesper lesen wir den Großen Kanon des Heiligen Andreas von Kreta (Teil 3). "Du hast gehört, meine Seele, wie in alten Zeiten Abraham das Land seines Vaters verließ und ein Wanderer wurde; ahme seine Entschlossenheit nach" (aus dem Großen Kanon des Heiligen Andreas von Kreta).

Heute bei der Vesper "wurde unsere Aufmerksamkeit eingeladen, über die Schöpfung, den Urzustand des Sündenfalls und die Verheißung der Erlösung in unserem Herrn Jesus Christus zu lesen", sagt der heilige Theophanes der Einsiedler. - Nehmt euch in Acht und lernt! Jetzt für

"Unser Leben ist wie ein Traum. Die Welt zieht uns in sich hinein, schläfert uns ein - wir leben von Tag zu Tag und merken nicht, was in unserer Seele vor sich geht, wohin wir gehen, wie gesund oder eher wie krank unser "inneres Selbst" ist.

(Fortsetzung) Der Chor war eine "Personalschmiede", die der Herr sorgfältig hütete und bewahrte. Wenn die Zeit gekommen war, zerstreute er sie, und jeder Chorsänger ging auf seinen Weg.

Das Gebet für die Fastenzeit. "Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie zerstören und wo Diebe sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie zerstören und wo Diebe sie stehlen.

(Fortsetzung) Über die Zeit und die Menschen um Pater Leonid. Ich werde Ihnen über die Zeit und die Menschen um Pater Leonid aus meinen Kindheitserinnerungen und aus Erzählungen von Zeitzeugen berichten. Ich kannte all diese Menschen persönlich, aber natürlich habe ich sie nicht gekannt,

(Fortsetzung) Die von Pater Leonid gegründeten orthodoxen Gemeinschaften sind fast schon historisch. Leonid sind fast schon ein historisches Phänomen. Doch wie kam es zur Gründung der Gemeinschaften, deren Zahl immer weiter wächst? Dank besonderer Gaben

Intellektuelle und Hirten (Fortsetzung) In den späten 1970er und 1980er Jahren begannen die Intellektuellen zu Kirchen zu werden. Die rufende Gnade fand ihre Kinder überall und brachte sie durch alles in die Kirche, sogar durch