Wir bieten Ihnen eine in der Sowjetzeit geschriebene Predigt der berühmten Kiewer Asketin Nina Nikolajewna Karpowa. Sie wird zum ersten Mal nach der Schreibmaschine der Autorin veröffentlicht. Das Heil in der Welt Der Mensch wurde nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen, um
(Fortsetzung) Wohnung Die Lage unseres Hauses brachte es mit sich, dass ständig Leute hereinkamen, bei uns übernachteten und ihr Hab und Gut bei uns ließen. Ich erinnere mich, als P. Ich erinnere mich an Pater Paul Batanov, einen "französischen" Aussiedler,
(Fortsetzung) Pokrovsky Unser Haus in der Menzhinsky-Straße lag direkt neben der Straßenbahnhaltestelle, mit der man in 10 Minuten in die Stadt fahren konnte.
(Fortsetzung) Der Chor war eine "Personalschmiede", die der Herr sorgfältig hütete und bewahrte. Wenn die Zeit gekommen war, zerstreute er sie, und jeder Chorsänger ging auf seinen Weg.
(Fortsetzung) Über die Zeit und die Menschen um Pater Leonid. Ich werde Ihnen über die Zeit und die Menschen um Pater Leonid aus meinen Kindheitserinnerungen und aus Erzählungen von Zeitzeugen berichten. Ich kannte all diese Menschen persönlich, aber natürlich habe ich sie nicht gekannt,
(Fortsetzung) Die von Pater Leonid gegründeten orthodoxen Gemeinschaften sind fast schon historisch. Leonid sind fast schon ein historisches Phänomen. Doch wie kam es zur Gründung der Gemeinschaften, deren Zahl immer weiter wächst? Dank besonderer Gaben
Intellektuelle und Hirten (Fortsetzung) In den späten 1970er und 1980er Jahren begannen die Intellektuellen zu Kirchen zu werden. Die rufende Gnade fand ihre Kinder überall und brachte sie durch alles in die Kirche, sogar durch
Der Pionier Lyonya war immer bestrebt, voranzukommen. Er wollte studieren, aber in der Zwischenzeit studierte er Elektrotechnik und beendete gleichzeitig die Abendschule, und mit 16 Jahren schrieb er sich in der Abendabteilung der Universität ein
Jedes Jahr am 9. Mai findet auf dem Dortmunder Stadtfriedhof ein Gedenkgottesdienst statt, an dem die orthodoxe Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit teilnimmt. Viele der zwischen 1942 und 1945 verstorbenen Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands wurden später auf diesem Friedhof beigesetzt.
Anlässlich des 25-jährigen Dienstjubiläums von Erzbischof Theophanes von Berlin und der Erzdiözese Deutschland fand am 11. Januar ein feierlicher Gottesdienst in der Russischen Auferstehungskathedrale in Berlin statt. Es waren 20 Jahre