"Ein Mann hatte zwei Söhne; und der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: 'Vater, gib mir den Teil des Erbes, der auf mich folgt.' Und der Vater teilte das Erbe auf. Nach ein paar Tagen versammelte der jüngere Sohn
"Fliehen wir vor der Überheblichkeit der Pharisäer, und lernen wir von den Zöllnern die Überheblichkeit der Demütigen..." Mit diesem Sonntag begann die Vorbereitung auf die Fastenzeit - eine Zeit der Bußfertigkeit, die ihrerseits,
"Und siehe, ein Mann mit Namen Zachäus, der Oberste der Zöllner und ein reicher Mann, suchte Jesus zu sehen, wer er sei, konnte aber dem Volk nicht folgen, weil er klein war, und lief voraus und kletterte auf einen Feigenbaum, um
"Möge die Tür des Himmels heute geöffnet werden..." (aus der Strophe des Festes der Reinigung). Das Vorpriestertum, das Fest und das Nachpriestertum sind Zeiten der besonderen Heimsuchung durch Gott. An diesen Tagen der Reinigung gibt es manchmal Ereignisse oder Begegnungen, auf die man aufmerksam sein sollte
Lesen wir den heutigen Apostelspruch: "Geht aus ihrer Mitte heraus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an, so will ich euch aufnehmen" (2. Korinther 6,17). "Aus der Mitte herauszukommen" scheint heute nicht schwer zu sein: Die Gesellschaft wird autistisch, - wenige Menschen
"Als er sich Jericho näherte, saß ein Blinder am Straßenrand und bettelte um Almosen..." (Lk. 18,35). "Jedes Gleichnis aus dem Evangelium oder jede wahre Geschichte aus dem Leben des Erlösers Christus spricht immer zu uns, nicht nur über die Vergangenheit, sondern auch über uns
In dieser Woche gedachte die Kirche der Heiligen: der Heiligen Nina, der Heiligen Tatjana und der Heiligen Väter, die auf dem Sinai und in Raifa besiegt wurden. Herzlichen Glückwunsch an unsere zahlreichen Geburtstagsjubilare zu ihrem persönlichen Kirchenfest! Nicht umsonst ist die Heilige, deren Name
"...Es sei erfüllt, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist, der da spricht: Das Land Sebulon und das Land Naftali, an der Küste jenseits des Jordans, Galiläa der Heiden, das Volk, das in der Finsternis sitzt, sah den
Heilige Dreifaltigkeit. So wie ein weißes Handtuch benutzt werden kann, um eine schmutzige Pfütze aufzuwischen, so ist Christus in den Jordan gestiegen, um sie zu reinigen. Dann kamen Golgatha und die Auferstehung. Das menschliche Fleisch wurde von Gott, dem Vater, angenommen. - Und die Seele? - Frei!
Frohes Fest! "Im Jordan, o Herr, erschien denen, die Dich tauften, die dreifaltige Anbetung; die Stimme der Eltern bezeugte Dich, indem sie Deinen geliebten Sohn nannte; und der Geist verkündete in Gestalt einer Taube das Wort der Bestätigung, indem er Christus als Gott und die Welt erscheinen ließ.