Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Nachrichten der Gemeinde

"Lass mein Gebet wie ein Weihrauchfass vor dir aufgehen; das Opfer meiner Hand ist das Abendopfer. Herr, ich rufe zu dir, erhöre mich; höre die Stimme meines Gebets, wenn ich zu dir rufe. Lege es nieder,

"Lasst uns ein reines Fasten beginnen, das ist Heil für die Seelen, lasst uns den Herrn mit Furcht bearbeiten, lasst uns unsere Häupter mit dem Öl der Gesundheit salben und unsere Gesichter mit dem Wasser der Reinheit waschen, lasst uns nicht viele Worte im Gebet sprechen, sondern, wie wir es gelernt haben, lasst uns so weinen:

Die Gottesdienste der Großen Fastenzeit haben begonnen. Die Orthodoxen versuchen immer, diese Gottesdienste nicht zu verpassen, die eine erstaunliche Wirkung auf die Seele haben. In den ersten vier Tagen der Fastenzeit wird am Abend der große Bußkanon des hl. Johannes des Täufers gelesen

In der letzten Woche vor der Fastenzeit, der Käsewoche, erinnert uns die Kirche an den "Abstieg der Hölle aus der Nahrung" - die Vertreibung unserer Vorfahren aus dem Paradies wegen Ungehorsam und Selbstbeherrschung. In der Liturgie dieser Woche

Fleischfastenwoche - was bedeutet das? Es bedeutet, dass heute der letzte Sonntag vor der Fastenzeit ist, an dem es erlaubt ist, Fleisch zu essen, und davor ist die Woche des Öls, in der man sich noch nicht in der Unterhaltung verweigern kann

 Was ist dieses Fest der Reinigung, was ist seine Bedeutung? Die meisten Menschen, die der Kirche fern stehen, werden sagen: Winter trifft Frühling. Kirchenleute würden sagen: das Alte Testament

"Ein Mann hatte zwei Söhne; und der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: 'Vater, gib mir den Teil des Besitzes, der mir folgt.' Und der Vater teilte ihren Besitz..." (Lukas 15:11-12). "Wir gehen alle in ein weit entferntes Land, in ein weit entferntes Land.

"Heute freut sich die Kirche Russlands wie eine Mutter und verherrlicht ihre neuen Märtyrer und Bekenner: Heilige und Priester, königliche Passionsträger, edle Prinzen und Prinzessinnen, ehrwürdige Männer und Frauen und alle orthodoxen Christen,

Die einfachen Worte des heutigen Evangeliums machen deutlich, wozu sie uns verpflichten. Wie oft gehen wir an einem Tag an (Menschen) vorbei, und wie sehr erwarten wir ständig etwas,

  "Das Volk, das im Dunkeln saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land und im Schatten des Todes sitzen, ist ein Licht aufgegangen" (Matthäus 4,16). Das heute gelesene Evangelium gibt uns Hoffnung und lehrt uns, wie wir