Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Pfarrei zur Heiligen Dreifaltigkeit in Dortmund - Seite 241
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Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu. Schon am Freitag bei der Verkündigung im All-Night-Gottesdienst hörten wir die Worte: "Nachdem du die Seelenkrankheit der vier Tage der Fastenzeit und der Karwoche deiner Passion erfüllt hast, bitten wir dich, sie zu sehen, o Barmherziger. В

Heute, am Festtag der Verkündigung der Jungfrau Maria, gedenken wir des heiligen Tichon, Patriarch von Moskau. In diesem Jahr sind es 100 Jahre seit der Wiederherstellung des Patriarchats

Liebe Freunde, ich wünsche uns allen, dass wir die Stimme des Herrn hören: "Freut euch!" Und von diesem "Freut euch!" wünsche ich uns, dass sich unser Leben verändert. Vielleicht werden wir einige Dinge aufgeben müssen, einige Dinge werden wir aufgeben müssen, aber

 Lk. 3Ch. 1:24-38. Die Sonne spiegelt sich im reinen Wasser, und der Himmel in einem reinen Herzen. Gott, der Heilige Geist, hat viele Wohnstätten in diesem riesigen Universum,

"Jetzt ist das Zeichen unseres Heils und des Geheimnisses, das von Ewigkeit her ist, der Sohn Gottes, der Sohn der Jungfrau, und Gabriel verkündet die Gnade, und dadurch auch wir mit ihm.

Am Sonntag, den 2. April, empfingen die neu getauften Kinder Anna Iskandarova und Ludmila Muller als erste die Heilige Kommunion in der Eucharistiefeier, wie es die Tradition verlangt. Die Taufe fand am vergangenen Sonntag - 26.03.2017 - statt. Herzlichen Glückwunsch

Am 30. März 2017 wurde eine Tochter für Victor und Maria Schwamberger geboren. Herzlichen Glückwunsch an die jungen Eltern zur Geburt des Babys! Dies ist das zweite Kind der Familie, das erste ist Sohn Benjamin.

  Das Kreuz. Wie viele Bedeutungen sind in diesem Wort enthalten. Das Seltsame ist, dass das Heil, das uns von Christus geschenkt wurde, nicht nur eine Theorie ist, sondern eine Lebenserfahrung, ein Leben in

Heute, in der 5. Fastenwoche, verherrlicht die Heilige Kirche die heilige Maria von Ägypten, eine große Asketin des V. bis VI. Jahrhunderts, die uns ein Beispiel für wahre Reue gibt. Zu ihr

Seine Seligkeit Metropolit Onuphrius: "Vater Kyrill hatte eine große Gabe der Liebe Christi"