Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Pfarrei zur Heiligen Dreifaltigkeit in Dortmund - Seite 338
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Am 13. Juni wurde unsere Kirche von der wundertätigen Ikone der Gottesmutter "Das Zeichen" aus Kursk-Korenna besucht. Einmal alle zwei Jahre wird sie aus Amerika gebracht - dem Ort ihres ständigen Aufenthalts nach der Zareubiye und der Zerstörung der Kirchen in Russland im Jahr 1917.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts starb in einer Familie mit vielen Kindern ein Vater. Die älteste Tochter, 14 Jahre alt, beschloss, dass ihr Vater ein Engel geworden war und begann, zu ihm zu beten. Eines Tages schlief sie am Fenster ein, auf dessen Fensterbrett sie saß.

WIR FEIERN PFINGSTEN! "...Priyakhom des Geistes des Himmels".

Pascha-Woche der heiligen Väter des ersten ökumenischen Konzils "Gepriesen seist du, o Christus, unser Gott, der du unsere Väter als Lichtgestalten auf Erden gegründet hast und durch sie uns alle zum wahren Glauben geführt hast: O Mutter Gottes des Segens,

FROHE FEIER DER AUFFAHRT DES HERRN! Der Herr ist in den Himmel aufgefahren. Von diesem Augenblick an sind die Augen aller Christen dorthin gerichtet. Ihr Leben ist nun nicht mehr auf irdische, sondern auf himmlische Dinge ausgerichtet. "Du bist aufgefahren in Herrlichkeit, o Christus, Gott, der du uns erfreust

Das Paschafest ist der 40. Tag der sichtbaren Anwesenheit des Herrn auf Erden nach seiner Auferstehung. Heute im Gottesdienst erklingt zum letzten Mal in diesem Jahr der Ruf: "Christus ist auferstanden"; vom Thron ins Grab.

"Du hast die Augen des Blinden mit Salbe gesalbt und ihm damit befohlen, nach Siloam zu gehen; als er sich gewaschen hatte, wurde er wieder sehend und sang dir zu, Christus, König von allen" (Kanon über den Blinden, Stimme 5).

In der 5. Woche nach Ostern kehrt das Leben zur Normalität zurück. Wir unterscheiden uns nicht mehr von den Gottlosen; selten wird jemand sagen: "Christus ist auferstanden!" Manchmal kommt uns der Gedanke, dass alles, was wir leben, eitel ist;

Jedes Jahr am 9. Mai findet auf dem Dortmunder Stadtfriedhof ein Gedenkgottesdienst statt, an dem die orthodoxe Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit teilnimmt. Viele der zwischen 1942 und 1945 verstorbenen Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands wurden später auf diesem Friedhof beigesetzt.

Nach der großen Fastenzeit und der Osterfreude kehrt das Leben allmählich wieder in seinen "normalen" Gang zurück - es stellt sich eine gewisse innere Entspannung ein: Es wird schwieriger zu beten, es stellt sich ein Gefühl der Leere ein... Das ist der Moment, in dem man sich erinnert: "Alles ist für mich