Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Materialien

(Fortsetzung) Pokrovsky Unser Haus in der Menzhinsky-Straße lag direkt neben der Straßenbahnhaltestelle, mit der man in 10 Minuten in die Stadt fahren konnte.

"Gepflanzt im Haus des Herrn, in den Höfen unseres Gottes werden sie gedeihen" (Prokeimenon vom Fest der Orthodoxie, Stimme 4). "Wenn wir den Tag der Orthodoxie feiern, o orthodoxes Volk, lasst uns ganz besonders Gott, den Fürsten aller Segnungen, preisen,

Am Vorabend des Samstags, am Freitag, wurde nach der Liturgie der geheiligten Gaben, nach dem Fürbittgebet, der Gebetskanon an den heiligen Großmärtyrer Theodore Tyrone, verlesen, den der Mönch Johannes Damaszener verfasst hatte, und es wurde Koliv (gekochter Weizen mit Honig) gesegnet.

 Das Gedenken an die 40 Märtyrer, die im See von Sebastia gequält wurden (9./22. März), fällt in die Fastenzeit. Um die besondere Feierlichkeit dieses Gedenktages zu unterstreichen, hat die Kirche für den Fall, dass er mit dem

Heute feiern wir in unserem Tempel die Vesper mit der Lesung des Großen Kanons (der letzte 4. Teil). Wie jeden Abend in dieser Woche gibt es die Gelegenheit, zu beichten, ohne es auf den letzten Tag zu verschieben. "Kehrt um, tut Buße, öffnet euch.

Bei der heutigen Vesper lesen wir den Großen Kanon des Heiligen Andreas von Kreta (Teil 3). "Du hast gehört, meine Seele, wie in alten Zeiten Abraham das Land seines Vaters verließ und ein Wanderer wurde; ahme seine Entschlossenheit nach" (aus dem Großen Kanon des Heiligen Andreas von Kreta).

Heute bei der Vesper "wurde unsere Aufmerksamkeit eingeladen, über die Schöpfung, den Urzustand des Sündenfalls und die Verheißung der Erlösung in unserem Herrn Jesus Christus zu lesen", sagt der heilige Theophanes der Einsiedler. - Nehmt euch in Acht und lernt! Jetzt für

"Unser Leben ist wie ein Traum. Die Welt zieht uns in sich hinein, schläfert uns ein - wir leben von Tag zu Tag und merken nicht, was in unserer Seele vor sich geht, wohin wir gehen, wie gesund oder eher wie krank unser "inneres Selbst" ist.

(Fortsetzung) Der Chor war eine "Personalschmiede", die der Herr sorgfältig hütete und bewahrte. Wenn die Zeit gekommen war, zerstreute er sie, und jeder Chorsänger ging auf seinen Weg.

Das Gebet für die Fastenzeit. "Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie zerstören und wo Diebe sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie zerstören und wo Diebe sie stehlen.