In dieser Woche gedachte die Kirche der Heiligen: der Heiligen Nina, der Heiligen Tatjana und der Heiligen Väter, die auf dem Sinai und in Raifa besiegt wurden. Herzlichen Glückwunsch an unsere zahlreichen Geburtstagsjubilare zu ihrem persönlichen Kirchenfest! Nicht umsonst ist die Heilige, deren Name
"...Es sei erfüllt, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist, der da spricht: Das Land Sebulon und das Land Naftali, an der Küste jenseits des Jordans, Galiläa der Heiden, das Volk, das in der Finsternis sitzt, sah den
Heilige Dreifaltigkeit. So wie ein weißes Handtuch benutzt werden kann, um eine schmutzige Pfütze aufzuwischen, so ist Christus in den Jordan gestiegen, um sie zu reinigen. Dann kamen Golgatha und die Auferstehung. Das menschliche Fleisch wurde von Gott, dem Vater, angenommen. - Und die Seele? - Frei!
Frohes Fest! "Im Jordan, o Herr, erschien denen, die Dich tauften, die dreifaltige Anbetung; die Stimme der Eltern bezeugte Dich, indem sie Deinen geliebten Sohn nannte; und der Geist verkündete in Gestalt einer Taube das Wort der Bestätigung, indem er Christus als Gott und die Welt erscheinen ließ.
Die Beschneidung des Herrn ist der Tag des Gesetzes Gottes. "Ich hatte noch nie über die Bedeutung der Beschneidung nachgedacht. Ich wusste natürlich, dass der Herr an diesem Tag, dem achten Tag nach seiner Geburt, in den Tempel in Jerusalem gebracht wurde, um beschnitten zu werden.
Das Fest geht weiter! Die Göttliche Liturgie fand statt. Nach dem Evangelium hielt Pater Vadim wie immer eine Predigt, in der er uns zum Nachdenken anregte: Wie gehen wir zum Herrn? Es gibt verschiedene Bilder, wie Menschen
"Deine Geburt, o Christus, unser Gott, hat der Welt das Licht der Einsicht erhellt; in ihr lernen die, die den Sternen dienen, sich vor Dir zu verneigen, o Sonne der Gerechtigkeit, und zu Dir sagen sie von den Höhen des Ostens: O Herr, Dir sei Ehre."
Frohe Weihnachten! "Du wurdest im Verborgenen in einer Krippe geboren, aber der Himmel verkündete Dich allen, wie der Mund den Stern, o Heiland, und die Weisen brachten Dich durch den Glauben zu denen, die Dich anbeten; sei uns mit ihnen gnädig".
Weihnachten bedeutet Geschenke, Lichter auf den Straßen, Familientreffen, lange Gottesdienste, Heiligabend, Liturgie - und dann das Fest, Glückwunschtexte, E-Mails, Anrufe... Das Fest muss man mit jemandem teilen. Sie wollen sein
"Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Diener: 'Geh schnell durch die Straßen und Gassen der Stadt und bring die Armen, die Krüppel, die Lahmen und die Blinden her'" (Lukas 14,21). Wie oft bin ich zornig über andere -