Am Dienstag, dem 21. April, dem neunten Tag nach Ostern, zelebrierte Priester Artemy Kuznetsov mit einer großen Menge betender Menschen den Trauergottesdienst in unserer Kirche. Wenig später wurde Erzpriester Sergiy
An alle Väter, Brüder und Schwestern, Jugendliche, Teenager, mit dem Segen von Bischof Agapit von Stuttgart findet vom 03.06. bis 07.06.2015 am Möhnesee die 2. gesamtdeutsche geistliche und moralische Unterweisung "Gorlitsa" statt.
In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts verbrachte ich einige Zeit in den Bergen des Altai, bei den Bewohnern des Dorfes Tjungur und des Dorfes Kucherla, das 50 Kilometer vom Altai-Gebirge entfernt liegt.
Am 26. April, in der Woche der Myrrhen tragenden Frauen, feiert die Aachener Gemeinde ihr Thronfest - das Gedenken an die selige Tamara, Königin von Georgien (Übergangsfest). Wir gratulieren dem Rektor der Kirche, Archimandrit Joseph, dem Klerus und den
In der 2. Osterwoche haben wir in unserer Kirche festliche Gottesdienste gefeiert. Nach der Liturgie gratulierten wir den vielen Geburtstagskindern und schenkten ihnen "Vögel" (Foto) und verteilten auch Artos. Bei der Mahlzeit
Der heutige Sonntag heißt Antipascha, weil er das Ende der Karwoche markiert, die mit dem Christkönigssonntag beginnt und mit dem Sonntag endet, der dem Christkönigssonntag eine Woche später gegenübersteht (Antipascha).
Sergiev Posad, 18. April 2015 http://www.pravoslavie.ru/news/78765.htm ... wann immer wir den Tempel betreten, sollten wir uns klar bewusst sein, dass wir das Haus Gottes betreten, die
In der Karwoche, an Ostern und in der gesamten Karwoche wird der Verstorbenen nicht öffentlich gedacht. Das Gedenken wird in der Liturgie fortgesetzt: bei den Proskomidien, bei der Bittlitanei ("Für alle
Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben. Dies sind die Worte, die der Herr zu seinem treuen Jünger sprach, der sich weigerte, an die Auferstehung des Herrn zu glauben, als seine Brüder, die Apostel, ihm von der Auferstehung des Herrn erzählten.
Nina Nikolajewna Karpowa. Geboren 1895 in Kiew, Russland, stammte sie aus einer Kaufmannsfamilie. Vor der Revolution gelang es ihr, die Diözesanschule für Frauen zu absolvieren. Dann trat sie in der UdSSR in die