Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats

37. Woche an Pfingsten. Fest der Reinigung des Herrn. Über Zachäus

In der 37. Pfingstwoche, in der es um Zachäus geht, wurde die Göttliche Liturgie von Priester Vadim Abramov gefeiert. Priester Igor Shchirovsky und Diakon Maxim Vakhnenko dienten dem Priester. Am Vorabend wurde eine Nachtwache abgehalten. Am Ende des Gottesdienstes sprach Pater Vadim Vadim sprach ein Wort "über Zachäus", gab das Programm für die kommende Woche bekannt, beglückwünschte die Kommunikanten und dankte allen, die sich an der Vorbereitung des Tempels und der Gottesdienste für den Sonntag beteiligt hatten. Dann sprach Pfr.

15. Februar. Ein frohes Fest! Frohes Fest der Reinigung des Herrn!

Kontakion, Stimme 3 Du, der Du den Jungfrauenschoß durch Deine Geburt geheiligt hast, / und die Hände des Simeon gesegnet hast, / wie es sich gehörte, zuvor, / und nun hast Du uns gerettet, o Christus Gott, / aber den Streit besänftigt, / und das Volk gestärkt, das Du geliebt hast, o Du Liebender. Übersetzung: Du, der Du den jungfräulichen Schoß durch Deine Geburt geheiligt hast und die Hände des Simeon gesegnet hast, / wie es sich gehört, und jetzt.

Die Darstellung des Herrn: Zehn Lehren des Heiligen Gregor von Palamas

Am Fest der Darstellung des Herrn erinnert sich die Kirche an ein wichtiges Ereignis im irdischen Leben des Herrn Jesus Christus. Nach Ablauf der vierzig Tage, die das Gesetz des Mose für die Reinigung der Mutter eines neugeborenen Kindes vorschrieb, brachten die selige Jungfrau Maria und der rechtschaffene Josef das Jesuskind zum Tempel in Jerusalem, um dem Herrn ein Dank- und Reinigungsopfer darzubringen. Die Heilige Jungfrau, die Mutter Gottes, brauchte nicht gereinigt zu werden, denn sie hatte das Kind unbefleckt zur Welt gebracht.

Liturgie für die 36. Pfingstwoche, St. Ignatius der Theotokos (107)

"Bemüht euch daher, öfter zur Eucharistie und zum Lob Gottes zusammenzukommen. Denn wenn ihr oft zusammenkommt, werden die Mächte des Satans überwunden, und durch die Einmütigkeit eures Glaubens werden seine verderblichen Werke zerstört. Es gibt nichts Besseres als den Frieden, denn er vernichtet allen Streit zwischen himmlischen und irdischen Geistern."

Anastasia Iskandarova über die Familienzusammenführung 2023.

Vom 23. bis 28. Dezember 2023 haben sich mehrere kinderreiche Familien aus der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit Dortmund zusammengeschlossen, um eine Familiensiedlung im Marienhof in Hagen zu organisieren. Für die Eröffnung der Siedlung wurde ein festliches Programm mit Quiz, Spielen, Wettbewerben und Reigentänzen vorbereitet. Eine gute Möglichkeit für alle Beteiligten, sich besser kennen zu lernen, sich zu öffnen und in gute Stimmung zu kommen. Rahmend und sinnvoll

6. Februar. Liturgie zum Festtag der seligen Xenia von Petersburg (XIX)

Am Dienstag, dem 6. Februar, dem Festtag der seligen Xenia von Petersburg, wurde in unserer Kirche eine Göttliche Liturgie gefeiert. Priester Igor Shchirovsky und Diakon Maxim Vakhnenko dienten. Am Tag zuvor hatte der Rektor der Gemeinde, Vadim Abramov, die Nachtwache gehalten. Der Chor wurde geleitet von M. Elena Abramova. Gäste aus Wuppertal beteten mit uns während des Gottesdienstes. (Foto) Am Ende des Gottesdienstes betete Pfr. Igor

Das sechste Treffen des Klubs der Liebhaber russischer Literatur fand statt

Gemeindebibliothekarin Elena Koniecki Am 4. Februar 2024 fand in der Gemeindebibliothek das sechste Treffen des "Klubs der Liebhaber der russischen Literatur" statt. Die Besprechung des Buches "Dostojewski" von Ludmila Saraskina aus der Reihe "Dostojewski" wurde abgeschlossen. Die Teilnehmer des Klubs machten sich mit den wichtigsten Ereignissen im Leben des Schriftstellers vertraut. Beim nächsten Treffen (25. Februar nach dem Essen) wird Dostojewskis Erzählung "Der Maulwurf" besprochen. Jeder ist dazu herzlich eingeladen.

4. Februar. GOTTESDIENST IN DER 35. WOCHE DES PFINGSTFESTES

Am 4. Februar, der 35. Pfingstwoche und dem Gedenktag des Sobors der neuen Märtyrer und Bekenner der Kirche Russlands, feierte der Rektor der Dreifaltigkeitsgemeinde in Dortmund, Pfr. Vadim Abramov feierte in Begleitung von Pfarrer Artemy Kuznetsov, Pfarrer Igor Shchirovsky und Diakon Maxim Vakhnenko die Göttliche Liturgie. Am Vorabend fand eine Nachtwache statt. Am Ende der Liturgie wurde die Mutter Gottes vor ihrer Ikone "Freude und Trost" verherrlicht.