Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats

Elternsamstag.

An diesem Samstag haben wir in unserer Kirche in Dortmund, wie in allen orthodoxen Kirchen, aller verstorbenen Christen gedacht. Am Vorabend des Pfingstfestes beten wir: "Damit die Seelen derer, die vorausgegangen sind, an einem Ort der Erquickung ruhen, denn nicht die Toten preisen Dich, o Herr, noch die, die in der Hölle sind, wagen es, sich zu Dir zu bekennen, sondern wir, die wir leben, segnen Dich und beten, und läuternde Gebete und Bitten.

Tag der Heiligen Dreifaltigkeit

Am zehnten Tag nach seiner Himmelfahrt erfüllte der Herr sein Versprechen, den Aposteln den Heiligen Geist zu senden. Dies geschah am Tag des alttestamentlichen Pfingstfestes, das so genannt wird, weil Moses am 50. Tag nach dem Auszug aus Ägypten auf dem Berg Sinai eine Offenbarung von Gott erhielt - die Tafeln mit den Zehn Geboten. Am neutestamentlichen Pfingsttag kam der Heilige Geist selbst in Form von

13 Gesamtdeutscher Jugendkongress Köln 2015

Seit mehr als 12 Jahren findet in Köln der Gesamtdeutsche Kongress der Orthodoxen Jugend statt, der in der Regel auf Anfang Mai fällt. In diesem Jahr fand der Kongress vom 13. bis 18. Mai statt, traditionell auf dem Gelände der Kirche St. Panteleimon der Große Märtyrer und Heiler. Die Dortmunder Jugendlichen haben sich bereits so sehr in diese jährliche Tradition eingearbeitet, dass die Frage "nach Köln fahren oder nicht" im Raum steht,

Nach der Himmelfahrt Christi.

 Nach der Himmelfahrt Christi waren die Apostel zusammen mit der Mutter Gottes, "insgesamt etwa hundertzwanzig Personen", im Obergemach des Zions versammelt und beteten unablässig. Plötzlich hörte man einen Lärm vom Himmel, der das ganze Haus erfüllte und weithin zu hören war. Viele Feuerzungen erschienen in der Luft und kamen auf die Häupter der Apostel herab, leuchtend, aber nicht brennend. Zusammen mit

Akathist vor der wundertätigen Ikone der Jungfrau Maria in Dortmund

  Am Mittwoch, den 27. Mai 2015, besuchte die wundertätige Ikone der Jungfrau Maria von Kursk-Korenna erneut die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Dortmund. Nach der feierlichen Begegnung fand in der Nähe der Ikone ein Gebetsgottesdienst mit der Akathis statt. Die Betenden konnten ihre Hände auf die Ikone legen, und anschließend salbten die Priester alle mit geweihtem Öl.

7. Woche nach Ostern, Heilige Väter des Ersten Ökumenischen Konzils

In der 7. Woche nach Ostern wird das Gedenken an die Heiligen Väter des Ersten Ökumenischen Konzils begangen. An diesem Tag wird auch der Apostel Kyrill (+ 869) und Methodius (+ 885) gedacht, Lehrer der Slowenen, die in der ganzen slawischen Welt verehrt werden und uns besonders am Herzen liegen, da wir von ihrer Arbeit profitieren, die sie für unsere Erleuchtung im wahren Glauben geleistet haben.

Himmelfahrt des Herrn

Die Auffahrt Christi in den Himmel ist ein großes, aber auch ein schwieriges Fest. Großartig, weil Gott, der Herr, der in der Höhle von Bethlehem in Erniedrigung geboren wurde, der einen menschlichen Körper annahm, nun diesen unseren Körper in Herrlichkeit in den Himmel aufnimmt. Er öffnet für jeden von uns den Weg zum Himmel.

Auf den Spuren der Pilgerschaft (hinzugefügt)

  Es scheint, als hätte sich nichts geändert, nur die Reise in ein anderes Land für ein paar Tage. Aber nein - wegen irgendetwas gibt es Frieden in der Seele und die Freude am Gebet. Und ein Bus mit ein paar Dutzend Pilgern darin wirkt wie ein kleines Schiff der Rettung, das über die Alpenstraßen zu den Heiligtümern gleitet, wo jeder sein Herz Gott öffnen kann

19. Mai 2015. Woche der 6. Woche nach Ostern, über den blinden Mann

Die Fastenzeit führt in die Karwoche und eröffnet uns durch die Sonntagslesungen einen Sinn. In gleicher Weise sollten die wöchentlichen Lesungen der Festtage lebensleitend sein. Sie führen uns zu Himmelfahrt und Pfingsten. Der Wochenspruch "Von der samaritanischen Frau" erzählt uns, dass wir ganz unerwartet Gott begegnen können - und zwar dort, wo wir es am wenigsten erwarten.