Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Materialien

  Im Gottesdienst zum Vergebungs-Sonntag heißt es: "Aber Satan, der Heimtückische, hat mich mit Hilfe der Schlange verführt und mich von Gottes Herrlichkeit abgeschnitten. Das ist

Liebe Mamas und Papas, liebe Brüder und Schwestern! Ich grüße Sie im Namen der Kinder unserer Gemeinde im Alter von 6 bis 10 Jahren. Sie kennen sie: Sie sind

Herzlichen Glückwunsch an unsere Gemeindemitglieder Nils und Anna Evert zur Geburt ihres Sohnes Maxim! Wir wünschen den Eltern und dem Baby Glück, Gesundheit, Gottes Beistand und allen Segen für viele weitere Jahre.

Am 22. Februar, dem letzten Tag der Karwoche, wurde nach der Liturgie die Vesper mit dem Ritus der Vergebung gefeiert. Nach der orthodoxen Tradition war der erste, der die Gemeinde um Vergebung bat und sich dabei auf den Boden verneigte

Erzpriester Vladislav Tsypin, Professor, Doktor der Kirchengeschichte, Master der Theologie, Dozent am Theologischen Seminar Sretensk: - Die Fastenzeit naht. Nachdem der Herr den unreinen Geist aus dem von einem Dämon besessenen Jungen ausgetrieben hatte, sagte er

Es ist leicht, in einem Ehemann oder einer Ehefrau ein Monster zu sehen: Man muss sich nur an das Schlimmste in ihnen erinnern. Es ist viel schwieriger, das Schlimmste in sich selbst zu sehen... http://www.pravoslavie.ru/jurnal/77396.htm

Metropolit Anthony Surozhsky. Kurzes Wort vor dem Ritus der Vergebung 17. März 2002.

Der heilige Theophanes der Einsiedler. Gedanken für jeden Tag des Jahres. (Gal. 5, 22-6, 2). "Diejenigen, die Christus angehören, haben das Fleisch mit seinen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt."

Am großen Fest der Darstellung des Herrn, das in diesem Jahr mit der Woche des Jüngsten Gerichts zusammenfiel, fanden in unserer Kirche alle erforderlichen Gottesdienste statt. Am Tag zuvor, am Ökumenischen

Das Fest, das wir heute feiern, ist sowohl ein Fest der wunderbaren Begegnung als auch ein Fest der ersten Trennung. Eine wunderbare Begegnung, weil der eingeborene Sohn Gottes in den Tempel, das Erbe Gottes, eingegangen ist,