Metropolit Anthony Surozhsky. Kurzes Wort vor dem Ritus der Vergebung 17. März 2002.
Der heilige Theophanes der Einsiedler. Gedanken für jeden Tag des Jahres. (Gal. 5, 22-6, 2). "Diejenigen, die Christus angehören, haben das Fleisch mit seinen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt."
Das Fest, das wir heute feiern, ist sowohl ein Fest der wunderbaren Begegnung als auch ein Fest der ersten Trennung. Eine wunderbare Begegnung, weil der eingeborene Sohn Gottes in den Tempel, das Erbe Gottes, eingegangen ist,
Metropolit ANTONY von Surozhsk Eine Ansprache bei der Weihnachtsfeier am 31. Dezember 1994 Ich habe so viele Eucharistien unter Euch gehalten, daß ich nicht mehr weiß, was ich noch sagen soll.
(1. Korinther 6:12-20) 12 - "Alles ist mir erlaubt!" - Aber nicht alles ist nützlich. - "Alles ist mir erlaubt!" - Aber nichts soll über mich herrschen.
Betretet den Tempel mit ruhigen Schritten in vollkommener Stille. Niemand soll mit weltlichen Sorgen, mit Ausschweifungen und Verlegenheit hierher kommen. Lasst uns all diese Dinge hinter uns lassen
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Welch lebensspendende und welch schreckliche Wasser gibt es!... Am Anfang des Buches Genesis lesen wir, wie
Metropolit Athanasios von Limassol Wir stehen an der Schwelle zum großen Fest der Geburt des Erlösers, das die Kirche so majestätisch feiert, um uns allen einen Sinn für das große Geheimnis zu geben, das um der Menschen willen
Zu Beginn der Weihnachtsfastenzeit feiern wir ehrfurchtsvoll die Darstellung der Mutter Gottes im Tempel. Der Tempel ist Gottes Erbe, er ist ein Ort, der unteilbar Gott gehört, ein Ort, an dem weder
In der heutigen Evangeliumslesung (Lukas 12,16-21) haben wir das Gleichnis vom so genannten verrückten Reichen gehört. Das Gleichnis erzählt, wie ein Mann so reich wurde, dass er in der Lage war